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Was ist die psychologische Reaktanz?

Stell dir vor jemand sagt dir: “Wasch ab!”, oder “Du musst diesen Bericht vor heute Abend abgeben!”, or “Hör auf, auf LinkedIn rumzusurfen!”.

Wie würdest du dich fühlen?

Selbst wenn du diese Forderungen annehmen würdest, würdest du dich wahrscheinlich auf diese Weise fühlen:

Also, was ist hier los?

Die psychologische Reaktanz kann Licht in diese Angelegenheit bringen. Dieses Phänomen tritt auf, wenn deine Selbstbestimmung bedroht wird. Aus diesem Grund spürt man das Bedürfnis, seine eigene Freiheit wiederherzustellen. Je mehr jemand das, was du machen möchtest bedroht, desto wichtiger wird es. Wenn man sich kontrolliert, gezwungen, oder überwacht fühlt, wird man einen rebellischen Antrieb das Gegenteil zu unternehmen wahrnehmen. Das ist der Kern der psychologischen Reaktanz.

Warum könnte die psychologische Reaktanz Werbeverluste verursachen?

Viele Benutzer machen sich Sorgen um die Privatsphäre, vor allem nach dem vor kurzem passierten Facebook Analytica Skandal. Fachleute für digitales Marketing sind aussergewöhnlich gut darin, die Bewegungen der Kunden aufzuspüren und anhand Multi-Attribution Modellen, den gesamten Prozess bis zum Kauf eines Produktes zu beschreiben.

Aus diesem Grund könnten Kunden Werbungen ablehnen und starke negativen Gefühle den Unternehmen gegenüber entwickeln. Schlimmer noch könnten sie, wie bereits 20% der Bevölkerung, Werbeblocker einsetzen.

Daraus entstehen negative Konsequenzen, sowohl für die Benutzer, als auch die Werbetreibenden:

  • Die Verbraucher werden relevante Werbung nicht mehr sehen und nützliche Produkte verpassen.
  • Die Werbetreibenden haben keinen Zugriff auf die geschätzten Kunden.

Wie könnte die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)den Werbetreibenden helfen?

Mit dem Aufkommen der DSGVO (im Englischen: GDPR) werden europäische Bürger folgende Rechte haben:

  • Das Recht vergessen zu werden. Wenn ein Benutzer die Löschung seiner Daten verlangt, müssen die Unternehmen diesen Wunsch erfüllen.
  • Das Recht auf Zugang. Die Benutzer haben das Recht zu wissen, wer die Daten verarbeitet, wo sie sind und zu welchem Zweck sie verwendet werden.

Mit erhöhter Kontrolle werden die Benutzer den Eindruck haben, der Kapitän des Schiffes zu sein. Sie werden offener der Werbung gegenüber stehen, da sie der Nutzung von Daten zugestimmt haben. Daher werden sie weniger Widerstand leisten und mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf deine Werbung klicken. Zudem, da die Firmen die Daten transparent behandeln, werden sich die Kunden mehr auf die Werbetreibenden verlassen. Wichtiger ist: Firmen werden ihre Rentabilität erhöhen, da die Verbraucher tatsächlich an einer Anzeige interessiert sind und nicht gestalked fühlen.

Wie kann man Zugriff zu den Verbrauchern erhalten, die Werbeblocker einsetzen?

Selbst wenn die Verbraucher Werbeblocker einsetzen, man kann nicht die Suchmaschinenerbenissen verbieten und man wird immer Produkte auf Google suchen. Ich würde empfehlen, mehr Geld in Suchmaschinenoptimierung zu investieren. Ich bin kein Experte darin (noch nicht!), trotzdem schlage ich vor:

  • Relevante Inhalte für die Kunden anbieten.
  • Einen SEO einstellen, um die technische Seite deiner Webseite zu prüfen.
  • Eine unvergessliche Benutzererfahrung anbieten.

SEO ist nicht nur eine hervorragende Strategie, um AdBlocker zu umgehen, sondern auch eine gute Methode, um das Gefühl von Freiheit zu vermitteln, da die Kunden nicht auf eine Werbung klicken.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Artikel zu lesen. Was möchten Sie als nächstes lesen über das Zusammenspiel zwischen Konsumentenverhalten und digitalem Marketing?

Bis zum nächsten Mal!

Arben Kqiku

Stefania Mauro

Ciao, sono Stefania e gestisco Petali di Riso. Se hai domande, non esitare a contattarmi o prenotare una consulenza gratuita.

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Was ist die psychologische Reaktanz?

Stell dir vor jemand sagt dir: “Wasch ab!”, oder “Du musst diesen Bericht vor heute Abend abgeben!”, or “Hör auf, auf LinkedIn rumzusurfen!”.

Wie würdest du dich fühlen?

Selbst wenn du diese Forderungen annehmen würdest, würdest du dich wahrscheinlich auf diese Weise fühlen:

Also, was ist hier los?

Die psychologische Reaktanz kann Licht in diese Angelegenheit bringen. Dieses Phänomen tritt auf, wenn deine Selbstbestimmung bedroht wird. Aus diesem Grund spürt man das Bedürfnis, seine eigene Freiheit wiederherzustellen. Je mehr jemand das, was du machen möchtest bedroht, desto wichtiger wird es. Wenn man sich kontrolliert, gezwungen, oder überwacht fühlt, wird man einen rebellischen Antrieb das Gegenteil zu unternehmen wahrnehmen. Das ist der Kern der psychologischen Reaktanz.

Warum könnte die psychologische Reaktanz Werbeverluste verursachen?

Viele Benutzer machen sich Sorgen um die Privatsphäre, vor allem nach dem vor kurzem passierten Facebook Analytica Skandal. Fachleute für digitales Marketing sind aussergewöhnlich gut darin, die Bewegungen der Kunden aufzuspüren und anhand Multi-Attribution Modellen, den gesamten Prozess bis zum Kauf eines Produktes zu beschreiben.

Aus diesem Grund könnten Kunden Werbungen ablehnen und starke negativen Gefühle den Unternehmen gegenüber entwickeln. Schlimmer noch könnten sie, wie bereits 20% der Bevölkerung, Werbeblocker einsetzen.

Daraus entstehen negative Konsequenzen, sowohl für die Benutzer, als auch die Werbetreibenden:

  • Die Verbraucher werden relevante Werbung nicht mehr sehen und nützliche Produkte verpassen.
  • Die Werbetreibenden haben keinen Zugriff auf die geschätzten Kunden.

Wie könnte die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)den Werbetreibenden helfen?

Mit dem Aufkommen der DSGVO (im Englischen: GDPR) werden europäische Bürger folgende Rechte haben:

  • Das Recht vergessen zu werden. Wenn ein Benutzer die Löschung seiner Daten verlangt, müssen die Unternehmen diesen Wunsch erfüllen.
  • Das Recht auf Zugang. Die Benutzer haben das Recht zu wissen, wer die Daten verarbeitet, wo sie sind und zu welchem Zweck sie verwendet werden.

Mit erhöhter Kontrolle werden die Benutzer den Eindruck haben, der Kapitän des Schiffes zu sein. Sie werden offener der Werbung gegenüber stehen, da sie der Nutzung von Daten zugestimmt haben. Daher werden sie weniger Widerstand leisten und mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf deine Werbung klicken. Zudem, da die Firmen die Daten transparent behandeln, werden sich die Kunden mehr auf die Werbetreibenden verlassen. Wichtiger ist: Firmen werden ihre Rentabilität erhöhen, da die Verbraucher tatsächlich an einer Anzeige interessiert sind und nicht gestalked fühlen.

Wie kann man Zugriff zu den Verbrauchern erhalten, die Werbeblocker einsetzen?

Selbst wenn die Verbraucher Werbeblocker einsetzen, man kann nicht die Suchmaschinenerbenissen verbieten und man wird immer Produkte auf Google suchen. Ich würde empfehlen, mehr Geld in Suchmaschinenoptimierung zu investieren. Ich bin kein Experte darin (noch nicht!), trotzdem schlage ich vor:

  • Relevante Inhalte für die Kunden anbieten.
  • Einen SEO einstellen, um die technische Seite deiner Webseite zu prüfen.
  • Eine unvergessliche Benutzererfahrung anbieten.

SEO ist nicht nur eine hervorragende Strategie, um AdBlocker zu umgehen, sondern auch eine gute Methode, um das Gefühl von Freiheit zu vermitteln, da die Kunden nicht auf eine Werbung klicken.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Artikel zu lesen. Was möchten Sie als nächstes lesen über das Zusammenspiel zwischen Konsumentenverhalten und digitalem Marketing?

Bis zum nächsten Mal!

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